Kategorie-Archiv: Deutsche Artikel

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GNU Octave auf Mac OS X El-Capitan installieren

GNU Octave auf einem Macintosh zu installieren ist im Vergleich zu Microsoft Windows® oder GNU/Linux nicht durch die Ausführung eines Installers getan.

Fertige App Bundles sind kaum verfügbar, veraltet oder laufen nicht zuverlässig. Die Installation über Paketmanager, wie MacPorts oder Home Brew laufen oft nicht out-of-the-box.

Dieses How-To beschreibt, wie man Octave 3.8.2 über MacPorts (Version 2.3.4) auf El Capitan installiert, Fallstricke und Bugs umgeht und Octave richtig konfiguriert.

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Java-Update einfach und automatisch

Aus Sicherheitsgründen arbeiten v.a. im Enterprise-Umfeld Anwender mit Standardbenutzerrechten.  Installationen, Updates und Systemanpassungen können vom Administrator durch Eingabe seines Kennworts trotzdem durchgeführt werden ohne sich komplett ummelden zu müssen . Mit einer Ausnahme: Java.

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Deutsche Rechtschreibkorrektur in MdCharm

Um die deutsche Rechtschreibkorrektur im Markdown-Editor MdCharm in Windows hinzuzufügen, lädt man die Rechtschreibextentions (*.oxt) von OpenOffice herunter und entpackt sie z.B. mit 7-Zip (Windows) oder „Roller“ (GNU/Linux) und kopiert die aff– und dict-Dateien in das Verzeichnis „spellcheckdict“ der MdCharm-Installation.

Natives Java GTK-Look-and-Feel in Ubuntu

In Ubuntu sehen Java Applikationen, die das GTK Look and Feel (LaF) von Swing verwenden, leider nicht nativ aus. Doch gerade dieses LaF sollte genau dafür sorgen. Besonders im Unity Desktop erkennt man sie sofort als „Alien“.

Die Menüs haben keinen Rahmen und befinden sich  auch nicht in der globalen Menüzeile noch bieten sie HUD-Unterstützung.  Die Schrift in Buttons und Dialogboxen ist zu dünn und passt nicht zum generellen GTK Look nativer Programme.

Dieses How-To beschreibt, wie man in wenigen Schritten das Aussehen von Javas Swing Menüs und Text in Ubuntu nativ aussehen lässt.

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Korrekte Javas Swing Menüs im GTK LaF von Linux Mint

Seit Einführung von GTK 3 in den gängigen GNU/Linux Distributionen, zeigen Javas Swing Anwendungen, die im GTK Look and Feel (LaF) laufen, bei der Darstellung in den Menüs Fehler

Bei Linux Mint Cinnamon:

  • Keinen Rahmen um die Dropdown- und Kontextmenüs
  • Falsche Schriftfarbe bei aktiven Checkbox- und Radiobutton-Menüeinträgen (Schrift hat die Hintergrundfarbe und ist nicht sichtbar)
  • Keine Menü-Separatoren

Im Netz gibt es einigen Lösungsvorschläge für Ubuntu und Mint. Allerdings hat nur einer wirklich das Problem bei meinem Linux Mint gelöst (siehe „Interessante Links“ w.u.) .

Dieses How-to zeigt nicht nur, wie man die o.g. Fehler in Linux Mint 17.x Cinnamon beseitigt, sondern liefert auch ein Bash-Skript (swing-menu-corr.sh), das die Einstellungen automatisch vornimmt.

Für Ubuntu ist es ähnlich. Ein Hinweis ist w.u. zu finden.

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EXE-Dateien versehentlich einem Programm zugeordnet

Es ist fast unmöglich, dass man EXE-Dateien – also ausführbare Programmdateien – einer anderen Applikation zuordnet. Der Kontextbefehl „Öffnen mit …“ ist bei Programmdateien nicht verfügbar.

Es kann aber dennoch passieren, dass eine defekte EXE-Datei oder Desktop-Verknüpfung nach einem Programm fragt, mit dem es sich öffnen soll. Klickt man hier zu schnell auf OK wird versucht alle EXE-Dateien mit dem vorausgewählten Programm zu öffnen, das natürlich misslingt.

Jetzt kann man auch keine Reparaturtools aufrufen oder per Hand versuchen, den entsprechenden Registry-Eintrag zu finden, da sich der Registrierdatenbankeditor regedit.exe natürlich auch nicht mehr öffnen lässt.

Dieses How-To beschreibt, wie man dennoch in wenigen Schritten wieder zu einem funktionierenden System kommen kann.

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Parallels Icons aus Launchpad löschen

Wenn man in den Optionen von Parallels die falsche Funktion aktiviert, wird das Launchpad von Mac OS X von Icons der virtuellen Maschine überflutet.

Das ist in den seltensten Fällen so gewünscht. Leider kann man dies nicht so einfach rückgängig machen. Die Icons lassen sich weder im Launchpad löschen, noch im Applikationsordner des Finders überhaupt auffinden.

Im folgenden wird beschrieben, wie man die Quälgeister dennoch aus dem Launchpad verbannt.

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